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Es klingelt im Portemonnaie: Tarifmitarbeiter erhalten 2,9 Prozent mehr Gehalt

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Nach längerem Tauziehen konnten sich die Tarifpartner im Bankgewerbe auf eine Gehaltserhöhung von 2,9 Prozent ab dem 1. Juli einigen. Zum 1. Juli 2013 werden die Bezüge noch einmal um 2,5 Prozent erhöht, wie Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften jetzt mitteilten. Darüber hinaus erhalten die 230.000 Beschäftigten eine Einmalzahlung von 350 Euro.

Die Ausbildungsvergütung wird unterdessen in zwei Schritten um 50 und um 45 Euro angehoben. Die Azubis erhalten überdies eine Einmalzahlung von 100 Euro. Der Tarifvertrag läuft über 26 Monate bis April 2014.

„Tabellenwirksam bedeutet der Abschluss eine Anhebung der Gehälter um 5,4 Prozent; auf ein Jahr gerechnet um 2,4 Prozent. Er liegt damit über der Inflationsrate, gleicht den Reallohnverlust aus und sorgt dafür, dass die Beschäftigten nicht weiter abgekoppelt werden“, sagte Verdi-Vorstandsmitglied Beate Mensch.

„Nach schwierigen Verhandlungen sind wir zu einem angemessenen Tarifabschluss gekommen. Er berücksichtigt die weiterhin angespannte Lage unserer Branche ebenso wie die Interessen unserer Beschäftigten und bringt uns allen Planungssicherheit“, ergänzte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber Ulrich Sieber.

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