UBS legt Backoffice zusammen: Stellenabbau „noch offen“

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Den UBS-Mitarbeitern im Backoffice droht neues Ungemach. Laut einem Bericht der Handelszeitung will das Institut seine Unterstützungseinheiten im Investmentbanking und Wealth Management zusammenlegen. Betroffen von der Massnahme sind rund 7000 Mitarbeiter. Dies habe die Bank in einer internen Email den Mitarbeitern mitgeteilt.

Die UBS bestätigte unterdessen die Meldung. Der Zusammenschluss zum 1. Juli sei „seit einigen Monaten“ geplant gewesen.  Dabei sei „noch offen“, ob die Zusammenführung in einen Stellenabbau münde. Der Sprecher betonte indes, dass das Backoffice schlagkräftiger und effizienter werden solle.

Für den morgigen Donnerstag (24. Mai) ist ein bankinternes Treffen anberaumt, zu dem auch Vertreter der Arbeitnehmerschaft eingeladen sind. Vielleicht wird dann näheres über die Folgen für die Mitarbeiter bekannt.

Die neue Abteilung soll von Ullrich Hoffmann geleitet werden. Hoffmann war bislang schon der Chef des Bereichs „Operations Wealth Management / Swiss Bank“.  Die Credit Suisse hatte zu Jahresbeginn bereits einen ähnlichen Schritt unternommen.

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