Sollen Bewerber ihre Lebensläufe frisieren?

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Ob stumpfe Fingernägel, zu wenig Kopf- und zu viele Rückenhaare, schlaffe Brüste, dicke Bierbäuche oder tiefe Gesichtsfalten - für fast jedes optische Problem gibt's eine kosmetische Lösung.

Und wie sieht das aus mit den Schönheitsflecken im Lebenslauf? Monatelange Arbeitslosigkeit. Im Nachhinein sinnlose Praktika. Abgebrochenes Studium.

Personalberater sind uneins, ob man/frau Hand anlegen soll. Während einige von eFinancialCareers befragte Headhunter strikt davon abraten, den einen oder anderen "CV"-Makel zu tilgen ("Wenn es rauskommt, ist die Stelle futsch - auch noch Jahre später"), können sich andere Recruiter - die damit aber nicht zitiert werden wollen - in wohlbegründeten Einzelfällen ein vorsichtiges "Aufhübschen" durchaus vorstellen. Vor allem bei denjenigen, die sonst in die Kategorie "Jobhopper" abzurutschen drohen.

Was meinen Sie? Sollen Kandidaten die zweimonatige Arbeitslosigkeit als persönliche Auszeit deklarieren, oder lieber nicht?

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