Nicht lustig: Vier der zehn teuersten Städte der Welt liegen in der Schweiz

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In Genf ist alles ein wenig teurer - auch die Hotelpreise.

Trotz der Bindung des Frankens an den Euro liegen vier der teuersten Städte der Welt in der Schweiz. Dies geht aus der alljährlichen Studie der Londoner Personalberatung ECA zu den Lebenshaltungskosten von Managern hervor. Unter den zehn teuersten Standorten finden sich überdies vier japanische und zwei norwegische Metropolen.

Demnach ist Tokio für Manager die teuerste Stadt der Welt. Genf folgt auch dem dritten, Zürich auf dem fünften, Bern auf dem siebten und Basel auf dem neunten Platz. Falls nur die europäischen Städte berücksichtigt wurden. Dann gehen ausser dem ersten Platz (Oslo) sämtliche Spitzenplätze an die vier Schweizer Städte. Dagegen folgt die grösste europäische Stadt und Finanzmetropole London nur auf einem 30. Platz.

„Die europäische Schuldenkrise trifft nicht nur den Euro, sondern auch viele andere Währungen schwer. In Verbindung mit der anhaltenden weltweiten Wirtschaftsschwäche führt das zu überaus volatilen Wechselkursen. Damit ins Ausland entsandte Mitarbeiter, sogenannte Expatriates, nicht zu sehr an Kaufkraft einbüssen, müssen die Arbeitgeber diese Situation genau im Auge behalten und die Gehälter gegebenenfalls zügig anpassen“, sagt Mira Pathak von ECA International.

Hier das Ranking:

1. Tokio (Japan)

2. Oslo (Norwegen)

3. Genf (Schweiz)

4. Nagoya (Japan)

5. Zürich (Schweiz)

6. Yokohama (Japan)

7. Bern (Schweiz)

8. Stavanger (Norwegen)

9. Basel (Schweiz)

10. Kobe (Japan)

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