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Show oder Scham – warum verzichten Topbanker auf ihren Bonus?

UBS-Verwaltungsratspräsident Peter Kurer hat angekündigt , er werde für 2008 keinen Bonus beziehen. Der Schweizer Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, will ebenfalls auf die gerade im Investmentbanking verbreitete Erfolgsprämie verzichten.

Was meinen Sie? Tun die Banker das, weil Sie wegen der hohen Abschreibungen und Verluste in Investmentbanking ohne keinen Anspruch darauf hätten, oder zumindest nur einen Bruchteil im Vergleich zu den Vorjahren erhalten würden?

Oder versuchen die Manager damit, ihren Kritikern, allen voran Politikern den Wind aus den Segeln zu nehmen und PR in eigener Sache zu machen?

Kommentare (3)

Comments
  1. Wer nichts geleistet hat, darf nicht belohnt werden. Punkt!

  2. PR ja, aber gut? Eher nicht. Vermutlich sind die Herren immer noch zu abgehoben. Die staatlichen Hilfsmilliarden scheinen den Blick für die Realitäten zu vernebeln.

  3. Wenn ein Architekt seine Arbeit schlecht verrichtet, fällt seine Bau zusammen und Ihm droht das Gefängnis. Wenn ein Banker seine Anleger ums Geld bringt, wird er nicht nur belohnt , er bekommt sogar für seine schlechte Arbeit einen Geld-Bonus. Die Banker sollten nicht nur keine Boni bekommen, sondern auch das verlorene Geld zurückzahlen, sie haben es ja genug lange und über Mass bezogen.

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