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Markenname Bank Hugo Kahn verschwindet und geht in Finter Bank auf

Drei Monate nach der angekündigten Übernahme durch die Finter Bank Zürich wird die Zürcher Bank Hugo Kahn integriert.

Durch die Übernahme will das größere Institut zwar Kosten sparen, ein Stellenabbau ist nach Angaben einer Sprecherin aber nicht geplant.

Die beiden Banken haben sich zusammengeschlossen, weil es der Eigentümerfamilie der 1923 gegründeten Bank Hugo Kahn nicht gelungen war, in den eigenen Reihen einen Nachfolger zu finden.

Die 20 Mitarbeiter der Bank Hugo Kahn werden auf die verschiedenen Bereiche verteilt.
Der bisherige Vorstandsvorsitzende, Daniel Schlauri, leitet als Direktor das Private Banking der Finter Bank in der Zürcher Filiale und sitzt seit der Verschmelzung in der Geschäftsleitung.

Die Finter Bank, die rund 140 Mitarbeitende beschäftigt und 6,7 Mrd. Franken verwaltet, wird über die Holdinggesellschaft Italmobiliare von der Familie Pesenti aus Bergamo kontrolliert, die seit Generationen vor allem in der Zementproduktion tätig ist.

Wie nach einer Fusion nicht anders zu erwarten, gibt es derzeit kaum freie Stellen.
Gegenwärtig sucht Finter lediglich einen Assistenten für das Private Banking.

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