EFG International will 2009 weitere Kundenberater einstellen

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Die erfolgsverwöhnten Privatbanken können ihren Wachstumskurs in der Finanzkrise nicht halten. Das hat die EFG International durchblicken lassen.

Die Bank werde sich aber für einige Zeit auf niedrigere Erträge im bestehenden Geschäft einstellen müssen, sagte Verwaltungsratspräsident Jean-Pierre Cuoni in einem Interview mit Finanz und Wirtschaft.

Trotz des erwarteten Gewinnrückgangs will die Bank auch 2009 wieder Mitarbeiter einstellen. "Eine solche Gelegenheit wie jetzt, gute Berater und Kunden hereinzubringen, gibt es vielleicht nie wieder", so Cuoni. "Wir haben 2008 etwa 150 Berater angestellt, und wir werden auch nächstes Jahr viele gewinnen."

Nach einer Reihe von Übernahmen war die EFG-Mitarbeiterzahl per Ende Juli 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf 2.175 (1.645) gestiegen. Derzeit unterhält die Bank in mehr als 30 Ländern 55 Standorte.

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