Dem Hedgefonds Brevan Howard scheint's in der Schweiz zu gefallen

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Alan Howard scheint es in Genf zu gefallen. Vor einigen Monaten hatte der Gründer und Miteigentümer von Europas grösstem Hedgefonds Brevan Howard angekündigt, seinen Sitz von der Themse an den Genfer See zu verlegen. Schon damals hatten dies vor allem die britischen Gazetten als Flucht vor dem hohen Spitzensteuersatz von 50 Prozent in Grossbritannien gewertet.

Derartige Zusammenhänge hatte Howard damals abgestritten. "Howard zieht aus Lifestyle-Gründen um. Er liebt die Schweiz, wo er bereits seit vielen Jahren ein Haus besitzt. Seine Frau Sabine ist Französin und seine vier Kinder wachsen zweisprachig auf," hiess es damals aus Howards Umkreis.

Einige Monate später scheint es dem Hedgefonds-Manager in der Romandie immer noch zu gefallen. Denn laut Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg will Brevan Howard sein Personal in Genf bis zur Mitte kommenden Jahres von 30 auf 65 Beschäftige mehr als zu verdoppeln.

Aus diesem Grunde plant Bevan Howard auch ein neues Domizil in er Rue d'Italie zu beziehen, was nur rund 100 Meter von der Genfer Shopping-Meile entfernt liegt. Laut Bloomberg soll sich die Quadratmeter-Miete des Etablissements auf bescheidene 1200 Franken belaufen.

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