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2009 will Raiffeisen-Gruppe 70 bis 120 Kundenberater und IT-Experten einstellen

Gute Nachrichten von den Genossenschaftsbanken. Trotz Finanzkrise will die Raiffeisen-Gruppe auch im laufenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter, vor allem in den Bereichen Informationstechnik und Kundenberatung einstellen. Das teilte das Institut anlässlich der Bilanzvorlage mit.

Bereits im vergangenen Jahr haben die 367 zur Gruppe gehörenden Banken ihrem Namen als sicherer Hafen in schwierigen Zeiten alle Ehre gemacht. Das kam auch den Arbeitsuchenden zugute. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs im vergangenen Jahr um gut sechs Prozent auf 9.133 (Vorjahr: 8.606).

Außerdem äußerte sich das Unternehmen mit Konzernsitz in St. Gallen erstmals zu den Gehältern des Topmanagements.
Demnach kann der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Pierin Vincenz, pro Jahr maximal zwei Mio. Franken verdienen. Die Mitglieder des Verwaltungsrats können pro Jahr höchstens 260.000 Franken erhalten.

Eine Übersicht über die aktuellen Stellenangebote gibt es hier.

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