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Blick ins Portemonnaie: Was in Private Equity in Europa, den USA und Asien gezahlt wird

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Viele junge Investmentbanker träumen immer noch von einer Karriere im Private Equity, obgleich einschlägige Headhunter eindringlich vor einem bösen Erwachen warnen. Doch was wird in der Branche überhaupt verdient? Ein wenig Licht in das Thema bringt jetzt eine Vergütungsstudie der auf Private Equity spezialisierten Unternehmensberatung Prequin.

Demnach hängt der Verdienst von zwei Faktoren ab: Zunächst der Karrierestufe. Junge Mitarbeiter verdienten eher moderat, womöglich sogar geringer als bei Investmentbanken. Im Laufe der Karriere steigt das Verdienstpotenzial indes rasant an und durchbricht auf Managing Director-Level die Millionengrenze – pro Jahr wohlgemerkt. Darüber hinaus wird in den jeweiligen Weltregionen unterschiedlich bezahlt. So liegt die Bezahlung in Europa auf einem mittleren Niveau zwischen den USA und der Region Asien-Pazifik. Während die durchschnittliche jährliche Gesamtvergütung vom Analysten bis zum Managing Director in Europa von 86.600 auf 1,8 Mio. Dollar (74.900 bis 1,6 Mio. Euro) klettert, reicht die Spanne in den USA von 110.600 bis 1,6 Mio. Dollar (95.600 bis 1,6 Mio. Euro).

Die Durchschnittswerte sind hingegen mit Vorsicht zu geniessen, da das grosse Geld erst mit dem sogenannten Carried Interest verdient wird, der Gewinnbeteiligung nach einer vollendeten Transaktion. Diese fällt naturgemäss recht unterschiedlich aus.

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