Blick ins Portemonnaie: Was Analysten, Associates und Vice Presidents 2015 in London verdienen

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Für jüngere deutsche Investmentbanker stellt London so etwas wie einen Karrieretraum dar. Denn dort wird mit dem grossen Geld hantiert – auch bei den Gehältern. Angesichts eines GBP/EUR-Kurses von mittlerweile 1,40  fallen auch die Vergütungen vergleichsweise fürstlich aus. Das Personalberatungsunternehmen Dartmouth Partners hat mit einer Studie ein wenig Licht in die Vergütungen 2015 gebracht.

Demnach können junge Investmentbanker drei Jahre nach der Uni in London mit einem Grundgehalt plus Bonus von durchschnittlich 102.000 Euro (143.000 Euro) rechnen. „Wir haben mit vielen Bankern gesprochen, die wissen, dass sie im Vergleich zu anderen Branchen gut bezahlt sind“, sagt ein Recruiter von Dartmouth Partners. „Allerdings  herrscht unter ihnen der Eindruck, dass sie für das gleiche Geld härter arbeiten müssen. Die Leute fühlen sich ausgequetscht“, ergänzt der Recruiter.

Dennoch bestätigen die Umfrageergebnisse, dass die Bezahlung von jüngeren und mittelrangigen Bankern immer noch vergleichsweise grosszügig ausfällt. Während die Boni sinken, steigen die Grundgehälter. Nach den Erhebungen von Dartmouth Partners haben die Gesamtvergütungen der Juniors in diesem Jahr um rund 5 Prozent zugelegt. Und der Trend zeigt auch weiterhin nach oben. „Letzten Endes herrscht ein Angebotsmangel und die besten Kandidaten erhalten mehrere Angebote“, sagt Dartmouth Partners-Chef Logan Naidu.

Gehälter und Boni von Analysten, Associates und VPs in London

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