Weiterhin gute Jobaussichten für Controller und Bilanzbuchhalter

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Der Personalbedarf in deutschen Finanzabteilungen wächst weiter.

Der positive Trend bei den Jobaussichten im Finanz- und Rechnungswesen hält auch im zweiten Halbjahr 2007 weiter an. 20% der Unternehmen suchen zusätzliche Mitarbeiter für ihre Finanzabteilungen. Dies ergab der aktuelle Financial Hiring Index, das internationale Branchenbarometer von Robert Half Finance & Accounting. Der weltweit führende Personaldienstleister im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen untersucht zweimal pro Jahr die Arbeitsmarkttrends für Finanzberufe.

Die Jobperspektiven in deutschen Finanzabteilungen haben sich im Vergleich zum Frühjahr weiter verbessert: Vor einem halben Jahr planten noch 17% der Unternehmen Neueinstellungen. Unverändert zum Frühjahr 2007 beabsichtigen nur 5% der Unternehmen, Personal zu reduzieren. Damit wächst der deutsche Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen weiter. Besonders gefragt sind Controller, Leiter Finanzen, Bilanzbuchhalter sowie Leiter Finanz- und Rechnungswesen.

Für die guten Job-Aussichten ist nicht nur die gute Wirtschaftslage verantwortlich. "Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels konnten vakante Stellen zum Teil noch nicht besetzt werden. Deshalb hat sich die Nachfrage nach Finanzkräften für das kommende Halbjahr noch verstärkt", so Sven Hennige, Senior Regional Director Central Europe bei Robert Half Finance & Accounting. Lediglich die Hälfte der Verantwortlichen in den Finanzabteilungen gibt an, mit dem bestehenden Personal auf die kommenden sechs Monate vorbereitet zu sein.

Den dringendsten Bedarf gibt es in Deutschland an Controllern auf allen Ebenen. Ein Viertel der befragten Unternehmen benötigt qualifiziertes Personal für diesen Bereich. Mit 19% stehen Leiter Finanzen und Bilanzbuchhalter ebenfalls weit oben auf der Besetzungsliste, dicht gefolgt von der Position Leiter Finanz- und Rechnungswesen mit 18%.

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