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MBA – Königsweg zum Investment-Banking

Was haben der CEO, der CEO des Investmentbanking und der CEO des Asset Management bei der Credit Suisse gemeinsam? Richtig, sie haben alle einen MBA-Titel. Brady Dougan machte seinen in Chicago, Paul Calello und Robert Shafir erhielten ihn von der Columbia Business School in New York.

Dougan und Calello sind durch ihre Berufslaufbahn ausgewiesene Investmentbanker. Und der MBA war ihrer Karriere überhaupt nicht abträglich. Die angesehene Weiterbildung ist auch heute noch Mittel der Wahl, wenn man nach höheren Weihen auf dem Karrierepfad trachtet.

“Eine Karriere im Investment Banking ist sicherlich eines der Hauptmotive für ein MBA-Studium”, befindet die Website www.mba-gate.de. Allerdings, um einen der begehrten und gut bezahlten Investmentbanker-Posten zu bekommen, müsse es schon eine renommierte MBA-Schmiede sein.

Vorteilhaft für Corporate Finance

Als vorteilhaft sieht auch die Personalberatung Michael Page einen MBA an, wenn man sich für eine Tätigkeit in der Investmentbanking Disziplin Corporate Finance interessiert.

Neben einem Universitätsabschluss und ausführlicher Berufserfahrung ist der MBA ein “Plus”, heisst es im Banking and Financial Salaries Survey 2007. Gute Saläre locken: Auf Stufe Associate sind bis zu 150.000 Franken drin, als Vicepresident bereits mehr als 300.000. Mit dem Bonus kann sich das Salär erst noch verdoppeln.

Und die Credit Suisse äussert sich ebenfalls sehr freundlich zu MBA-Inhabern. Pressesprecherin Dorjee Kokasang meint, dass die “MBA Absolventen im Investment Banking der Credit Suisse sehr willkommen sind”. Gemäss ihren Angaben gibt es ein spezifisches Einstiegsprogramm. Als MBA-Inhaber wird man auf der Stufe eines First Year Associate im Investment Banking eingestellt.

Haben Sie schon mal daran gedacht einen MBA zu erwerben oder führen diesen Titel? Lohnt sich ein MBA?

Kommentare (4)

Comments
  1. Klar, lohnt sich auf jeden Fall so ein MBA!! Ich verdiene mehr und habe bessere Chancen!! Macht Sinn in die teuren Kurse zu investieren.

  2. Ich habe schon mehrmals mit dem Gedanken gespielt, aber mir war der Aufwand jeweils zu hoch bzw hat kein Arbeigeber solche Pläne unterstützt.

  3. Da läuft zwar wieder ein Riesenhype, aber ich will einen MBA machen. Nach oben gehts nicht weiter. Nochmal zwei Jahre ochsen, dann ist man Chef mit dem Wisch!

  4. Ein MBA bringt sicher viel. Allerdings ist es, wie bei meinem jetzigen Banking & Finance Studium an einer Fachhochschule, eine Generalisten-Ausbildung. Es stellt sich die Frage, ob man sich, in Anbetracht der Neigungen und Skills, lieber spezialisieren sollte (z.B. CFA) oder ob man straight auf die Generalisten-Schiene setzt. Um gleich bei der Eisenbahn zu bleiben: ich kenne niemanden, der zweigleisig fährt, also MBA und CFA in der Tasche hat. Ich persönlich würde eine MBA-Ausbildung vorziehen. Im Gegensatz zu meinem Beispiel CFA ebnet der MBA den Weg nach ganz oben bestimmt besser

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