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Vontobel kann Gewinn im Investmenbanking fast verdoppeln

Um 22 Prozent auf 138,8 Mio. Franken konnte die Vontobel-Gruppe ihren Konzerngewinn steigern. Dies geht aus dem heute vorgelegten Geschäftsbericht für 2009 hervor. Dem Hauptbeitrag leistete hierzu das Investmentbanking, das das Vorsteuerergebnis auf 147,1 Mio. Franken nahezu verdoppeln konnte.

Mithin erwirtschaftete jeder der insgesamt 325 Investmentbanker einen durchschnittlichen Ertrag von 1,15 Mio. Franken. Jeder Mitarbeiter der Unternehmenssparte erhielt eine durchschnittliche Gesamtvergütung von 392.000 Franken.

Vontobel ist besonders im Derivate-Geschäft aktiv. “Der Vontobel-Gruppe gelang es, mit ihrer Produktpalette auch während der Finanzkrise die Kundenbedürfnisse sehr gut abzudecken und beachtliche Platzierungserfolge zu erzielen”, hieß es hierzu in einer Mitteilung.

Unternehmensweit stieg die Zahl der Beschäftigten um 3 Prozent auf 1361 Mitarbeiter. Der Personalaufwand wuchs sogar um 8 Prozent auf 386,8 Mio. Franken. Somit wandte Vontobel für jeden Beschäftigten rund 284.000 Franken auf.

Die verwalteten Kundenvermögen legten in 2009 um 21 Prozent auf 75,2 Mrd. Franken zu. Zu diesem Anstieg trugen die positive Marktentwicklung und die Übernahme der Commerzbank Schweiz bei. Der Netto-Neugeldzufluss belief sich auf 2,1 Mrd. Franken.

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