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Personaldienstleister Adecco will weiteren Stellenabbau nicht ausschließen

Die Konjunktur flaut ab, die Prognosen werden immer weiter nach unten revidiert. Dass auch den Finanzdienstleistern in ihrer jetzigen Krisensituation der Sinn nicht nach Personalaufstockung steht, liegt auf der Hand, teilte der Schweizer Personaldienstleister Adecco bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal mit.

Dabei zeigen die einzelnen Sparten aber unterschiedliche Trends. So sank die Zahl der Stellenangebote aus dem Versicherungsbereich im dritten Quartal nur um vergleichsweise moderate drei Prozent, während die Kreditinstitute 15 Prozent weniger Jobofferten veröffentlichten als im dritten Quartal 2007. Das Angebotsvolumen der Anlageberater brach sogar um 25 Prozent ein.

In diesem Jahr hat das Unternehmen bereits drei Prozent der Belegschaft abgebaut. Einen weiteren Stellenabbau könne er in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld nicht ausschließen, sagte Adecco-Vorstandschef Dieter Scheiff in einem Interview.

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