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Luxemburger Banken stellen weiter ein

Die Zahl der Arbeitsplätze bei den Finanzdienstleistern am Bankenplatz Luxemburg steigt das elfte Vierteljahr in Folge.

Wie die Luxemburger Zentralbank BCL auf der Basis vorläufiger Zahlen mitteilte, hat sich die Zahl der Beschäftigten im Kreditgewerbe des “Ländchens” im ersten Vierteljahr 2007 weiter erhöht. Gemäß den BCL-Angaben waren zum 31. März 25.213 Personen bei Luxemburger Banken beschäftigt und damit 479 Personen mehr als zum 31.Dezember 2006. Dies entspricht einer Steigerung um 1,94 %.

Allerdings wurden erstmals alle Angestellten der 16 zur Banque Raiffeisen zählenden Genossenschaftskassen (“Caisses Rurales”) berücksichtigt. Um diesen Sondereffekt bereinigt, betrug das Wachstum des Personalbestandes noch 264 Benutzungen oder 1,07 %.

Zwischen März 2006 und März 2007 wurden am luxemburgischen Bankplatz netto 1.459 Stellen geschaffen – ein Wachstum von nicht weniger als 6,14 %. Ohne den Effekt der Hinzunahme der Caisses Rurales sind es somit 1.244 neue Arbeitsplätze, was einem Anstieg von 5,24 % entspricht.

Damit setzt sich die Entwicklung des Jahres 2006 fort, indem im Durchschnitt ein Anstieg von 1,59 % pro Vierteljahr verzeichnet wurde. Seit dem zweiten Halbjahr 2004 haben die Banken in Luxemburg ihren Personalbestand mit einer vierteljährlichen Mittelwachstumsrate von 0,93 % ausgebaut.

Von der Einstellungsbereitschaft ließen sich jedoch nicht alle 155 Banken – übrigens eine weniger als noch zum Ende des Jahres 2006 – anstecken. “Diese Durchschnittswerte kaschieren jedoch mehr oder weniger starke Ungleichheiten zwischen den einzelnen Häusern”, heißt es aus der BCL.

Kommentare (1)

Comments
  1. Sehe die Situation sehr viel zurückhaltender. Häufig hoher Qualitätsanspruch bei wenig Gehalt.
    Arbeitgeber unverändert wählerisch, Kandidat muß 100% passen.

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