Credit Suisse entlässt weitere 500 Investmentbanker

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Eine Woche nach Bekanntgabe eines Milliardenverlusts im dritten Quartal zieht Credit Swiss Konsequenzen. Die Schweizer Grossbank hat begonnen, zusätzlich 500 Investment "freizusetzen".

Die Stellen werden im Investmentbanking der Credit Suisse und den dazu gehörenden Support-Funktionen gestrichen. Betroffen sind fast ausschliesslich Mitarbeiter in den USA und in Grossbritannien, die im Fixed Income, Equities und Investmentbanking arbeiten. Bei den Support-Funktionen handelt es sich um IT-Stellen.

Der Abbau erfolge aufgrund der Marktbedingungen und der in diesem Zusammenhang zu erwartenden geringeren Volumen in bestimmten Geschäftsbereichen, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur Dow Jones.

Die Credit Suisse hatte vergangene Woche einen Quartalsverlust von 1,3 Mrd. Franken (870 Mio. Euro) ausgewiesen.

Bereits zu einem früheren Zeitpunkt hatte der Konzern angekündigt, 1.300 Stellen im Investmentbanking abzubauen.

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