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UBS setzt 17 Prozent ihrer europäischen Investmentbanker vor die Tür

Noch vor dem Weihnachtfest und damit auch vor der Bonussaison will die UBS 17 Prozent ihrer Investmentbanker im Europageschäft loswerden. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg würden auf diese Weise 80 bis 90 Stellen wegfallen.

Der Stellenabbau werde das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen, Aktien und Anleihen betreffen und gleichermassen über alle Senioritätslevel von Nachwuchsbankern bis zu Führungskräften verteilt. Der Grossteil des Streichkonzerts dürfte indes auf den Standort London entfallen.

Die UBS hatte bereits im August 2011 einen Abbau von 1600 Stellen in ihrem Investmentbanking angekündigt. Ende Juni beschäftige die Schweizer Grossbank in ihrem Investmentbanking noch 16.432 Mitarbeiter, was 1088 weniger als im Vorjahr waren.  Die UBS hatte kürzlich mitgeteilt, dass die Stellenabbauziele für Ende 2013 bereits im August 2012 erreicht worden wären und weitere Massnahmen ergriffen würden.

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