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ITIL – Gefragt in Banken und Versicherungen (Teil 1)

IT-Spezialisten mit Qualifikationen im Bereich ITIL haben bei Banken und Versicherungen derzeit gute Karten.

IT-Spezialisten mit einer Qualifikation im Bereich ITIL erfreuen sich derzeit steigender Nachfrage. ITIL ist die Abkürzung für “Information Technology Infrastructure Library”. Dahinter verbirgt sich ein so genanntes “Best Practice Framework” für die Einrichtung, die Optimierung und den Betrieb von IT-Prozessen.

Da die Optimierung der IT-Infrastruktur angesichts wachsender Unternehmensanforderungen immer wichtiger wird, beschäftigen sich auch immer mehr Unternehmen in Deutschland mit ITIL. Dies ergab eine Auswertung des Projektportals GULP Information Services, der zufolge die Nachfrage nach ITIL-Beratern steigt. Belegt wird dieser Trend mit dem Anteil der Nachfrage nach ITIL-Spezialisten an der Gesamtanzahl der IT-Projekte, die Auftraggeber auf dem Projektportal ausgeschrieben haben: Dieser stieg innerhalb von zwei Jahren bis 2005 um 275%.

Eine Analyse der Profile von stichprobenartig ausgewählten 100 bei GULP registrierten ITIL-Experten ergab, dass diese im Jahr 2005 durchschnittlich 8,3 Projektanfragen von interessierten Unternehmen erhielten. Die durchschnittliche Zahl der Projektanfragen bei allen bei GULP registrierten IT-Freiberuflern betrug im gleichen Zeitraum lediglich 1,3. Damit bekamen Spezialisten mit ITIL-Expertise durchschnittlich 6,4 mal so viele Projektanfragen.

Lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe über Honorarangaben und gefragte Sektoren.

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