Italienische Steueramnestie kostet 25 Stellen im Tessin

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Mit der Steueramnestie hat Italien in der Schweiz deponierte Vermögen vieler Landsleute zurückgelockt. Insgesamt wurden durch die drei Amnestien des südlichen Nachbarlandes Vermögenswerte von rund 145 Mrd. Franken legalisiert.

Doch der Vermögensabfluss kostet jetzt im Tessin erste Stellen. So hat die UBS Medienberichte bestätigt, wonach in dem Kanton 25 Stellen abgebaut werden sollen. 17 davon enfallen auf Frühpensionierungen und für den Rest soll ein Sozialplan aufgestellt werden.

Obgleich die Grossbank versuche, den betroffenen Mitarbeitern andere Stellen im Konzern anzubieten, sei eine Kündigung nicht ausgeschlossen, hiess es seitens der UBS.

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