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Genfer Privatbank UBP setzt fast 100 Mitarbeiter in Zürich vor die Tür

Genève, une destination pourtant prisée par les Français

Genève, une destination pourtant prisée par les Français

Die Zürcher Mitarbeiter der Union Bancaire Privée (UBP) haben nicht viel zu lachen. Laut der „Tribune de Genève“ setzt die Genfer Privatbank jetzt fast 100 Mitarbeiter in Zürich vor die Tür, die vornehmlich in ihrer Niederlassung in der Banhofsstrasse tätig sind. Weitere 30 Mitarbeiter verlieren ihren Job in Genf. Von dem Kahlschlag sind vor allem Backoffice- und IT-Mitarbeiter betroffen.

„Wie bereits letztes Jahr im Rahmen des Integrationsplans nach dem Kauf der ABN Amro Bank angekündigt wurde, baut die UBP Stellen ab“, bestätigte ein Unternehmenssprecher unterdessen die Nachricht. Die UBP hatte vor einem Jahr die Wealth Management-Aktivitäten der ABN Amro mit damals gut 350 Mitarbeitern in Zürich, Basel, Genf und Lugano übernommen. Das Institut verwaltete Kundenvermögen in Höhe von 13 Mrd. Franken.

Laut UBP wurden die kantonalen Behörden bereits über den Schritt informiert. Die Bank werde „angemessene flankierende Massnahmen“ ergreifen, hiess es weiter. Schon Ende vergangenen Jahres hatten 45 Mitarbeiter ihren Hut nehmen müssen.

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