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Sozialplan für Kaupthing: Weniger Entlassungen als befürchtet!

Die Bankengewerkschaft Aleba und das Management der Luxemburger Filiale der insolventen isländischen Kaupthing-Bank haben sich auf einen Sozialplan geeinigt. Demnach müssen nur noch 45 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Ursprünglich wollte Kaupthing knapp die Hälfte der Beschäftigten, nämlich 70 von einst 145, im Großherzogtum entlassen. Der Sozialplan, der von einer Mehrheit der Beschäftigten abgenickt wurde, sieht eine Verdopplung der Kündigungsfrist vor.

Zusätzlich soll die Kündigungsfrist je nach dem Alter ausgeweitet werden, und Angestellte mit Ehepartner und Kindern werden bevorzugt behandelt. Darüber hinaus finanziert die Kaupthing-Bank Weiterbildungen für die gekündigten Mitarbeiter.

Erst vor gut drei Wochen hatten die Gläubiger der insolventen Kaupthing Luxembourg dem Übernahmeangebot des britischen Investmentfonds Blackfirsh Capital zugestimmt.

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