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Banque Raiffeisen schafft 29 neue Stellen in Luxemburg

Für die Banque Raiffeisen war 2010 das beste Jahr ihrer Geschichte. Die Luxemburger Traditionsbank konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 16,6 Mio. Euro erwirtschaften, wie aus den jetzt vorgelegten Geschäftszahlen hervorgeht.

Die Zinserträge stiegen um 8,2 Prozent auf 80,2 Mio. Euro und das Provisionsergebnis legte um 11,1 Prozent auf 13,7 Mio. Euro zu. Insgesamt wuchs die Bilanz um 8,4 Prozent auf knapp 5,7 Mrd. Euro. Banque Raiffeisen-Chef Ernest Cravatte führte diese Entwicklung auf die höhere Kreditvergabe und das gut laufende Versicherungsgeschäft zurück.

“Das ist das beste Jahr in der Geschichte der Bank – wie bereits in den vergangenen beiden Jahren”, ergänzte Cravatte. Damit entwickle sich die Banque Raiffeisen entgegen dem Branchentrend im Großherzogtum.

Um ihre Wachstumsstrategie fortzusetzen, schuf die Banque Raiffeisen 29 neue Stellen und beschäftigte zu Jahresende 511 Mitarbeiter. Der Personalaufwand kletterte um 10 Prozent auf gut 36,7 Mio. Euro. Somit wandte das Institut für jeden seiner Mitarbeiter durchschnittlich knapp 72.000 Euro auf, was kapp 4 Prozent mehr als im Vorjahr waren.

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