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KAHLSCHLAG: Hypo-Vereinsbank will 60 Arbeitsplätze im Großherzogtum abbauen

Die Hypo-Vereinsbank Luxemburg will bis zu 60 Arbeitsplätze abbauen, berichtet das Luxemburger Wort. “Diese Zahl steht im Sozialplan. Wir bemühen uns aber, mit weniger Stellenstreichungen auszukommen”, sagte eine Sprecherin der Zeitung.

Der Stellenabbau sei mit dem Betriebsrat abgestimmt, heißt es von der zur italienischen UniCredit-Gruppe gehörigen Bank. Am Dienstag sind die rund 300 Mitarbeiter über den Sozialplan informiert worden. Zurzeit laufen die Verhandlungen mit den Gewerkschaften. Die Geschäftsleitung gibt sich nach eigenen Angaben zuversichtlich, dass es rasch zu einer Einigung kommen werde.

Die Stellenstreichungen seien “wegen des radikal veränderten Marktumfelds” notwendig geworden, sagte die Sprecherin weiter. Von dem Abbau sind alle Geschäftsbereiche der Bank betroffen.

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