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State Street und ein Joint Venture wollen bis zu 80 Mitarbeiter entlassen

Die auf institutionelle Kunden spezialisierte US-Bank State Street und die Niederlassung des Gemeinschaftsunternehmens IFDS wollen in Luxemburg bis zu 80 Arbeitsstellen streichen, berichtet die Zeitung “L’Essentiel”.

Während bei State Street zwischen 20 und 30 Mitarbeiter entlassen werden sollen, werden bei IFDS bis zu 50 Stellen wegfallen. IFDS gehört jeweils zu 50 Prozent zu State Street und dem US-Daten- und Softwaredienstleister DST Systems.

Eine State-Street-Sprecherin in Boston bestätigte gegenüber eFinancialCareers die geplanten Stellenstreichungen. “Wir haben einen Sozialplan beschlossen”, sagte sie. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter, die nicht mit Kunden in Kontakt stehen.

Bereits am Montag hatte der Vorstand der State Street die Bankengewerkschaft Aleba über die Entlassungen informiert. Die Verhandlungen für einen Sozialplan sollen bis zum 24. November abgeschlossen sein, berichtet L’Essentiel weiter.

State Street ist seit 18 Jahren am Bankenplatz Luxemburg tätig. Das Institut aus Boston im US-Bundesstaat Massachusetts beschäftigt im Großherzogtum 510 Personen. Bei IFDS sind weitere 150 Mitarbeiter angestellt.

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