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Drastischer Stellenabbau bei der HSH Nordbank in Luxemburg

Bei der HSH Nordbank in Luxemburg droht ein Kahlschlag. Laut dem Präsidenten der Luxemburger Arbeitnehmervereinigung ALEBA Marc Glesener müssen 74 der noch 210 Mitarbeiter der Landesbank-Tochter gehen. Überdies sollen das Private Banking und die Fondsgesellschaft mit noch einmal gut 40 Mitarbeitern verkauft werden.

Diese Zahlen wollte ein Sprecher der HSH Nordbank in Hamburg nicht bestätigen. Dennoch finde in dem gesamten Institut ein Personalabbau statt, von dem auch der Standort Luxemburg nicht ausgenommen bleibe.

Die Verhandlungen um einen Sozialplan für die von den Stellenstreichungen betroffenen Mitarbeiter haben laut ALEBA bereits begonnen. Glesener forderte, dass auch die gut 40 Mitarbeiter von den zum Verkauf stehenden Sparten in die Verhandlungen miteinbezogen würden: “Damit die Gleichheit der Mitarbeiter gewährleistet ist.”

Die Ankündigung des Personalabbaus, bevor ein Käufer für die beiden Sparten gefunden ist, sei ein Fehler. “Entlassungen sollten immer erst zuletzt gemacht werden”, ergänzte Glesener.

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