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Blick ins Portemonnaie: Welche Executive MBAs das höchste Gehalt versprechen

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Bei Executive MBAs handelt es sich um ein nebenberufliches Studium. Die Teilnehmer blicken also üblicherweise schon auf etliche Jahre Berufserfahrung zurück und planen den nächsten Karriereschritt. Die Financial Times hat jetzt wieder einmal eines ihrer berüchtigten Hochschulrankings veröffentlicht, das zumindest bei den Marketingverantwortlichen der Business Schools für einen Adrenalinstoß sorgen dürfte.

Allerdings haftet derartigen Rankings immer der Makel der Beliebigkeit an. Denn welche Kriterien relevant sind und wie diese methodisch ermittelt werden, ist höchst umstritten. Viel interessanter sind hingegen die Ergebnisse der Studie zu den Verdienstmöglichkeiten der EMBA-Absolventen. Bei der Umfrage mussten die Alumni angeben, wie viel sie drei Jahre nach dem Abschluss eingestrichen haben.

Die Ergebnisse fallen eindeutig aus: Wer auf ein kräftiges Gehaltsplus hofft, sollte einen EMBA in Asien oder den USA absolvieren und um die meisten europäischen Business Schools einen großen Bogen machen. Unter den 25 lukrativsten EMBA-Programmen finden sich gerade einmal fünf mit europäischer Beteiligung: Trium, ein Zusammenschluss aus HEC Paris, London School of Economics und der New York University Stern, das IMD aus Lausanne, Georgetown/Esade (USA und Spanien), Insead Frankreich und Iese Spanien.

Unter den deutschen Einrichtungen schneidet die WHU Beisheim in Vallendar am besten ab. Hier verdient ein durchschnittlicher Absolvent nach drei Jahren knapp 180.000 Dollar. Bei der European School of Management and Technology in Berlin sind es immerhin noch knapp 158.000 Dollar.

In der Schweiz schafft es nur das IMD Lausanne mit knapp 227.000 Dollar in die Spitzengruppe. Trotz des eigentlich hohen Lohnniveaus in der Schweiz müssen sich die EMBA-Absolventen der Unis St. Gallen und Zürich mit gut 138.000 Dollar und gut 121.000 Dollar mit Kleingeld begnügen. Den Spitzenplatz mit knapp 417.000 Dollar sicherte sich übrigens die Kellogg/Honkong UST Business School aus dem vermeintlichen Billiglohnland China.

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