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Deutsche Bank macht Aktien- und Derivatehandel in Zürich dicht

Angesichts rapide gesunkener Umsätze im Handel mit strukturierten Produkten streicht die Deutsche Bank in Zürich im Bereich “Equity Trading”, berichtet Reuters.

Der Handel mit Derivaten und Aktien in Zürich werde eingestellt, nachdem sich die Umsätze mit Aktien und Derivaten als Folge der Finanzkrise an der Schweizer Börse im November halbiert haben. Betroffen seien 14 Mitarbeiter.

Der Handel soll nun in Frankfurt und London konzentriert werden. Während einige Mitarbeiter ein Umzugsangebot für die Mainmetropole bekommen sollen, werden die meisten die Bank verlassen müssen.

Dagegen gibt es bei den Bereichen “Equity Sales” und “Research” keine Änderung. Insgesamt beschäftigt die Deutsche Bank in Zürich, Lugano und Genf 100 Corporate- und Investmentbanker.

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