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BaFin schafft 240 Jobs – doch die Bezahlung dürfte bescheiden ausfallen

Die Stärkung der Finanzmarktaufsicht führt jetzt auch zu einem Stellensegen bei der BaFin. Laut der Financial Times Deutschland will der Verwaltungsrat der Behörde am kommenden Donnerstag (25. November) die Schaffung von 240 neuen Stellen zustimmen.

Damit steigert die BaFin ihre finanzielle Schlagkraft um 13 Prozent auf rund 2070 stellen. Eigentlich hatte die Behörde mit Sitz in Bonn und Frankfurt sogar die Schaffung von 340 zusätzlichen Stellen verlangt.

Die Portemonnaies der Steuerzahler werden indes geschont, denn die Behörde wird über eine Umlage von den Finanzdienstleistern finanziert, die der BaFin-Überwachung unterliegen. Der Bankenverband signalisierte unterdessen seine Unterstützung für die Personalaufstockung: “Die Finanzaufsicht muss schlagkräftiger werden. Wir tragen das daher bereitwillig mit.”

Doch der Stellensegen dürfte für arbeitsuchende Finanzprofis nur bedingt interessant sein. So handelt es sich bei den Positionen zumeist um Beamtenstellen, für die ein sehr enges Vergütungs-Korsett gilt. Wer also hochqualifiziert ist und gutes Geld verdienen möchte, dürfte auch weiterhin bei den Banken besser aufgehoben sein.

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