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eFinancialCareers-Bonusumfrage: Banker in Frankfurt und Zürich sind pessimistischer als in London und New York

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Die gute Nachricht zuerst: Laut einer Ende 2011 in Europa und den USA  veranstalteten Umfrage von eFinancialCareers erwarten 89 Prozent der befragten Finanzprofis auch für 2011 einen Bonus zu erhalten.

Allerdings rechnen 47 Prozent der Umfrageteilnehmer damit, dass ihr Bonus gegenüber dem Vorjahr 2010 geringer ausfallen wird. 11 Prozent davon erwarten jedoch, einen „Donut“ als Bonus zu erhalten, was soviel wie 0 Prozent bedeutet. 23 Prozent gehen davon aus, dass ihr variabler Vergütungsbestandteil auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr liegen wird. Dies bedeutet jedoch auch, dass immerhin rund 30 Prozent sich auf einen steigenden Bonus freuen.

Dennoch sind die Finanzprofis aus Deutschland und der Schweiz auffallend pessimistischer als ihre angelsächsischen Kollegen. Jenseits des Atlantiks rechnen nur 38 Prozent der Finanzprofis mit sinkenden oder keinen und 21 Prozent mit gleichbleibenden Boni, wohingegen 41 Prozent von einem steigenden Bonus ausgehen.

Jenseits des Kanals ergibt sich ein ganz ähnliches Bild wie in den Vereinigten Staaten. Von den Briten gehen nur 37 Prozent von geringeren oder keinen und 23 Prozent von gleichbleibenden Boni aus. Wiederum 40 Prozent hoffen auf höhere variable Vergütungen.

Die Zahlen zeigen übrigens auch, dass die Bonusschere in New York und London weiter aufgeht als in Mitteleuropa. So hoffen 15 Prozent der Umfrageteilnehmer aus Großbritannien und 9 Prozent aus den US auf ein Bonus-Plus von mehr als 50 Prozent für 2011. In Deutschland und der Schweiz rechnen hingegen lediglich 2 Prozent der Befragten mit einem derartigen Geldsegen.

Quelle: eFinancialCareers 

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