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Presseschau – Belgische KBC Bank gründet achte Deutschland-Filiale

Die belgische Bank KBC Group hat in Hannover ihre achte Deutschland-Filiale eröffnet. Ein Team von fünf Mitarbeitern wird von dort mittelständische Firmenkunden betreuen. (LifePR) Die Bank aus Brüssel beschäftigt bundesweit rund 180 Mitarbeiter.

Die als Heuschrecken verschriene Spezies der Finanzinvestoren ist spätestens mit dem Einstieg von JC Flowers bei der Münchener Immobilienbank Hypo Real Estate salonfähig geworden, schreibt die Börsen-Zeitung in ihrem Leitartikel.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist aus dem Internationalen Bankenverband (IIF) ausgetreten – nur eine Woche bevor der IIF-Vorsitzende, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, einen Bericht über Konsequenzen aus der “Subprime”-Krise präsentieren wird. (Welt)

Eine 50minütige Dokumentation des Schweizer Fernsehens zur Beinahe-Pleite der UBS sorgt für Aufsehen und führt im Internet zu hitzigen Debatten.

Die Restrukturierung der UBS geht vielen Investoren zu langsam voran. Die Unsicherheit über die künftige strategische Ausrichtung richtet zusätzlichen Schaden an, schreibt die Handels-Zeitung.

Derweilt schielt die Großbank immer stärker in den Nahen Osten. Für Geschäfte im Königreich Saudi-Arabien hat UBS eine bedingte Genehmigung erhalten. (Blick)

Indiens größte Fondsgesellschaft, Reliance Asset Management, will trotz der jüngsten Kursturbulenzen nach Europa expandieren. Die britische Börsenpolizei FSA hat der Gesellschaft jetzt die Genehmigung erteilt, ein Büro in London zu eröffnen. Von dort will Reliance vor allem wohlhandende Kunden in Großbritannien und der Schweiz gewinnen. (Wealth Bulletin)

Neuen Hedgefonds fällt es schwerer als den Pionieren, lukrative Investmentstrategien zu finden. Es gibt aber auch Fonds, die der anhaltenden Finanzmarktkrise trotzen und weiter hohe Renditen erzielen. (Börsen-Zeitung)

William White, Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), über das Ende des Wachstums und turbulente Zeiten für die Weltwirtschaft. Ein Zeit-Interview.

Andreas Treichl, Vorstandschef der österreichischen Erste Bank, äußert sich im Interview mit der Wiener Zeitung zu den Lehren und Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise.

Mitglieder des grössten und ältesten Serviceclubs der Schweiz wollen nicht elitär sein, sondern Qualität vereinen und Gutes tun. Karriereambitionen auszuleben ist bei den Rotariern hingegen verpönt. Kein Wunder, denn die meisten Mitglieder sind beim Eintritt bereits im Beruf bestens verankert. (Handels-Zeitung)

Fünf Jahre nach der Pleite des italienischen Milchkonzerns Parmalat sollen Gerichte die Mitschuld der Banken an dem Zusammenbruch klären. Der Citigroup drohen peinliche Enthüllungen, berichtet die FTD.

Dass sich der Versicherungsriese Allianz mit dem Verkauf der Dresdnder Bank ganz aus dem Bankgeschäft zurückzieht, ist noch längst nicht ausgemacht. Wahrscheinlich wird der Münchener Finanzkonzern seine defizitäre Tochter in eine Fusion mit einer anderen Bank einbringen und zugleich eine größere Beteiligung an dem neuen Geldhaus bekommen. (n-tv)

Manager, denen Verfehlungen vorgeworfen werden, kommen in Deutschland oft glimpflich davon. In Österreich erhielt der Ex-Chef der österreichischen Gewerkschaftsbank Bawag, Helmut Elsner, dagegen für milliardenschwere Fehlspekulationen quasi lebenslang. (FTD)

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