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Presseschau – Banker am Rande des Nervenzusammenbruchs

Getrieben von Renditeforderungen haben sie ahnungslosen Kunden hochriskante Papiere angedreht. Sie leiden unter Gewissensbissen und Psychoterror – und schaffen trotzdem nicht den Ausstieg. (taz)

Napier Scott.

Fußball und Kapitalismus. (FAZ)

Warum viele Arbeitnehmer trotz Krise Überstunden schieben. (FAZ)

Deutsche Börse setzt im April erneut deutlich weniger um. (Dow Jones)

Österreichische Finanzdienstleister stöhnen unter strengeren Eigenkapitalvorschriften. (Standard)

Josef Ackermann – Teil 2. (FAZ)

Aufsichtsratschef Clemens Börsig wollte Josef Ackermann beerben – und ist damit gescheitert. Nun wird über seine berufliche Zukunft diskutiert. (Süddeutsche)

Deutsche Tochter der Bank Vontobel startet jetzt operativ. (Ecoreporter)

Trotz Krise sitzen Topmanager sicher. (Tagesspiegel)

Im Investmentbanking werden erneut Milliarden verdient. Kritiker fürchten, dass sich die Geschichte der Krise wiederholt. (Tagesspiegel)

DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch fordert weniger strenge Kapitalvorschriften, will aber kein Geld vom Staat. (Welt)

R+V Versicherungen gewinnen Marktanteile. (Börsen-Zeitung)

UBS kämpft weiter mit Geldabflüssen und Altlasten. (Reuters)

Die Postbank hat wegen der globalen Finanzkrise zu Jahresbeginn erneut rote Zahlen geschrieben. (Reuters)

Ein Gerichtsverfahren gegen die HSH Nordbank gewährt Einblicke in eine Welt, in der Kreditersatzgeschäfte und Ersatzfrauen für Höhepunkte und späten Katzenjammer sorgten. (Spiegel)

EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy will schärfere Vorschriften zur Vergütung in der Finanzbranche durchsetzen. (FTD)

Nach einem Verlust im ersten Quartal schnallt der Finanzmakler AWD den Gürtel enger. (Handelsblatt)

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