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NordLB hat im laufenden Jahr schon 230 neue Stellen geschaffen

Um 17 Prozent auf 154 Mio. Euro konnte die NordLB ihren Vorsteuergewinn in den ersten neun Monaten des Jahres steigern. Während die Landesbank im dritten Quartal 2009 noch einen Verlust vor Steuern von 140 Mio. Euro verkraften musste, konnte das Institut von Juli bis September 2010 ein Plus von 54 Mio. Euro verzeichnen, wie aus den am heutigen Dienstag (30. November) vorgelegten Geschäftszahlen für das dritte Quartal hervorgeht.

Die positive Geschäftsentwicklung macht auch vor den Mitarbeitern nicht halt. Laut Angaben eines Unternehmenssprechers schuf die NordLB binnen Jahresfrist 230 neue Stellen, was einer Steigerung von 3,8 Prozent auf 6300 Beschäftigte entspricht.

Der Personalaufwand legte in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar um 8 Prozent auf 396 Mio. Euro zu. Mithin belief sich der Personalaufwand pro Kopf auf knapp 63.000 Euro, womit die NordLB weitaus weniger zahlt als die krisengeschüttelte HSH Nordbank, die für jeden Beschäftigten immerhin fast 85.000 Euro springen lässt.

Für die Ergebnissteigerung war vor allem das Zinsgeschäft verantwortlich, wo die Erträge von Januar bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 1,211 Mrd. Euro zulegten. Das Provisionsergebnis stieg sogar um 30 Prozent auf 161 Mio. Euro. Dagegen brach das Handelsergebnis um 84 Prozent auf nur noch 62 Mio. Euro ein.

NordLB-Chef Gunter Dunkel zeigte sich zufrieden: “Das ist ein ordentliches Ergebnis, auf dem man aufbauen kann.” Anders als in Vorjahr habe die Bank ihr Ergebnis im Jahresverlauf kontinuierlich steigern können. “Aus heutiger Sicht werden wir unser Ertragswachstum auch im vierten Quartal weiter fortsetzen und das Gesamtjahr 2010 mit einem deutlich positiven Ergebnis abschließen”, ergänzte Dunkel.

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