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Ist ein Millionenbonus für Ex-Dresdner-Kleinwort-Chef Jentzsch gerecht?

Auch erfolglose Banker streichen hohe Abfindungen ein, berichtet die Welt. Stefan Jentzsch, Ex-Chef von Dresdner Kleinwort, soll sich mit einem erklecklichen Betrag in den Ruhestand verabschiedet haben. Angeblich bekommt der frühere Leiter der Investment-Tochter der Dresdner Bank zum Abschied acht Mio. Euro. Wenn das stimmt sollte, wie finden Sie das?

Kommentare (5)

Comments
  1. Absolut unverständlich! Denen gehört alles gestrichen! Sollen sie doch mal sehen, wie man auch mit weniger Geld auskommen muss. Muss unsereins ja schließlich auch.

  2. Absolut nicht nachvollziehbar, denn die Hartz IV Empfänger müssen alle Bankauszüge bei Jobcenter abliefern, aber diese Bank hat die staatliche
    Hilfe- d.h. unsere Steuergelder in Anspruch genommen. Ich bin so wütend, dass ich gar nicht in Worte beschreiben kann. Dieser Staat hält uns kleine Leute- dass wir Idioten sind. Man muss diesen Staat bescheissen, wo es nur geht- Schwarzarbeit und schwarz, schwarz Arbeit.

  3. Unverständlich in der jetzigen wirtschaftlichen Situation !! Die Bonigelder oder Abfindungsummen sollten wirklich lieber anderweitig eingesetzt werden ! Wie kann so etwas passieren ?

  4. Es ist selbstverständlich absolut dreist und hätte politisch verhindert werden können und müssen. Da aber die Seilschaften nach wie vor funktionieren, ist es unsinnig, sich über solch ein Gebaren aufzuregen. Die Macht des Volkes gibt es in der deutschen Demokratie nicht, aber jeder Wähler sollte sich fragen, ob CDU und FDP die richtigen Parteien sind, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht.
    Ich habe viele Jahre als Investmentbanker gearbeitet, wenn auch zu durchschnittlichen Bezügen.
    Die Branche ist verseucht durch Arroganz, Ignoranz und einen eiskalten Egoismus.
    Man muss den Verantwortlichen ihr Geld nehmen für ihre verheerenden Fehler. Sie zu belohnen, ist absolut unerträglich und gefährdet den sozialen Frieden !
    Aber wo sind die Menschen, die mehr zu tun bereit sind, als sich verbal zu ereifern ? Glaubt wirklich jemand, dass dies unsere so genannte Führungselite im Geringsten kümmert ?
    Aufrufe zur Schwarzarbeit sind dumm, da sie dem Volk schaden, nicht jedoch den hier Angeprangerten.
    Sich zu widersetzen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln ist mittelfristig ein Möglichkeit, das System positiv zu verändern.

  5. Niemand hat so viel Geld verdient/erarbeitet. Das ist und bleibt Betrug.
    Die Herren überschätzen sich maßlos. Wann kommt das Modell/Gesetz, dass ein Manager/Vorstand bestenfalls das 10- bis 11fache des Einkommensdurchschnitts im jeweiligen Betrieb bekommt?

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