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Presseschau – Wieviel Gefühl Frauen und Männer im Job zeigen dürfen.

Zeigen Frauen am Arbeitsplatz, dass sie sich über etwas ärgern oder wütend sind, dann hält man sie leicht für inkompetent. Männern werden solche Gefühlsregungen dagegen als Stärke ausgelegt, lautet das Ergebnis einer US-Studie. Studienleiterin Victoria Brescoll von der Yale-Universität ließ die Teilnehmer Bewerbungsvideos beurteilen, in denen Männer und Frauen sich in einem Bewerbungsgespräch vorstellten. “Eine wütende Frau verliert an Status, ganz gleich in welcher Position sie ist”, fasst Brescoli das Ergebnis der Studie in der Zeitschrift “Psychological Science” zusammen. (Bild)

Freimaurer-Logen sind fürs Business-Networking nicht geeignet. (Handels-Zeitung)

Zukunft der Arbeit: Heute hier, morgen dort. (Wirtschaftswoche)

Deutsche Topmanager verdienen im Schnitt pro Jahr drei Millionen Euro, hinken im weltweiten Vergleich aber hinterher. (AFP)

Ex-IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff rechnet damit, dass in den kommenden Monaten eine große US-Bank der internationalen Finanzkrise zum Opfer fällt. (Reuters)

Die Stadtsparkasse München gibt ihren Widerstand gegen den Einstieg eines Investors bei der BayernLB auf. (People and Deals)

Der Postbank-Verkauf steht auf der Kippe. (Reuters)

Kommentar – Der große Postbank-Bluff. (Börsen-Zeitung)

Swiss Life setzt bei MLP auf Gespräche statt Drohungen. (Handels-Zeitung)

Der Präsidialausschuss der staatlichen Förderbank KfW entscheidet am heutigen Mittwoch über den Käufer für die krisengeschüttelte Mittelstandsbank IKB. (Reuters)

Essay – Nicht nur wegen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels werden Frauen im Beruf dringend gebraucht. (Handelsblatt)

Der größte US-Pensionsfonds Calpers legt immer mehr Geld in Fonds an, die in Problemkredite investieren. (FTD)

Sechs Jahre nach dem die Rabobank als strategischer Investor einsteigen musste, steht die Schweizer Bank Sarasin glänzend da. (Wealth Bulletin)

Credit Suisse will im Gegensatz zur UBS an der vor zwei Jahren eingeführten “One-Bank”-Strategie festhalten. (Handels-Zeitung)

Credit Suisse wirbt UBS-Private-Banker Paul Arni ab und ernennt ihn zum neuen Leiter der Region Zürich. (Credit Suisse)

Daneben verliert die UBS ihren “Desk Head” Deutschland an das Züricher Büro der Stanford Group. (Moneycab)

Ex-Pin-Managerin Christina Lier wird zum 1.September Finanzvorstand bei der Berliner druckerfachmann.de AG. (People and Deals)

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