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Frohe Botschaft für CFA-Kandidaten: Testergebnisse überdurchschnittlich gut ausgefallen

CFA

Kammer des Schreckens (Foto: Getty Images)

In der Welt gibt es jetzt 25.807 fröhliche Gesichter mehr. Denn so viele von den 59.627 Teilnehmern haben die Prüfungen zum CFA-Level I im Dezember bestanden. Dies entspricht einer Erfolgsquote von 43 Prozent, wie das CFA Institut jetzt mitteilte. Erstaunlicherweise liegt damit die Erfolgsquote ebenso hoch wie in den beiden vorausgegangenen Prüfungsdurchgängen. Dennoch sind die Prüfungen besser als im langjährigen Mittel ausgefallen. In den zurückliegenden zehn Jahren bestanden durchschnittlich lediglich 40 Prozent die Examen zum Level I.

Leider veröffentlicht das CFA Institute für die einzelnen Länder keine gesonderten Erfolgsquoten. Laut Insidern sollen diese jedoch in Deutschland und der Schweiz traditionell deutlich über dem globalen Schnitt liegen.

Teilnehmerzahl steigt um 14 Prozent

Mit der Zahl von fast 60.000 Prüfungsteilnehmern erreicht der CFA einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum handelt es sich um eine Steigerungsrate von immerhin 14 Prozent. Aus Deutschland stammten jedoch lediglich 577 Teilnehmer. In der Schweiz und Österreich waren es 449 bzw. 69 Kandidaten. Damit erfreut sich der CFA bei den Eidgenossen immer noch einer deutlich höheren Beliebtheit als in Deutschland.

International spielen die deutschsprachigen Länder und ganz Europa nur eine Randrolle. Im Dezember nahmen allein über 14.000 Teilnehmer in China, über 12.000 in den USA und über 6000 in Indien an den Prüfungen teil.

Teilnahme an Mock-Exams dringend empfohlen

Die nächsten Examen zu allen drei CFA-Leveln finden am Samstag (3. Juni) statt. Christian Dreyer, Geschäftsfüher der CFA Society Switzerland empfiehlt, dringend die Angebot für die „Mock Exams” wahrzunehmen. Für alle drei Level finden diese am 29. April und 20. Mai jeweils in Zürich und Genf statt. „Wir bieten sie im Doppelpakt an. Das erste Mock-Exam fünf Wochen vor den eigentlichen Examen dient dazu, etwaige Lücken zu idendifizieren. Das zweite Mock-Exam soll hingegen Selbstvertrauen vermitteln”, erläutert Dreyer. „Interessanterweise stellen wir fest, dass das Angebot von den Kandidaten zu Level II und III intensiver wahrgenommen wird als von denjenigen zum Level I.”


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