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Kandidaten im Glück: CFA-Erfolgsquote fällt 2016 besonders gut aus

CFA

Und wieder gibt es 29.000 CFA-Charterholder mehr.

Zittern hat ein Ende, die Ergebnisse der CFA Prüfungen vom Juni liegen jetzt für alle drei Level vor. Obgleich die Teilnehmerzahlen immer weiter steigen, haben in 2016 besonders viele Prüfungsteilnehmer bestanden. So lag die Erfolgsquote beim Level I mit 42 Prozent um zwei Prozentpunkte über dem Zehnjahresmittel von 40 Prozent. Bei den Level II und III erhöhte sich der Unterschied auf drei Prozentpunkte – es bestanden 46 und 54 Prozent.

Dabei handelt es sich um globale Daten; leider bietet das CFA Institute keine gesonderten Zahlen für einzelne Länder an. Dennoch berichten Insider, dass die Erfolgsquoten in Deutschland und der Schweiz traditionell deutlich über dem internationalen Mittel liegen.

Die immer noch niedrigen Erfolgsquoten haben der Attraktivität des CFA in Mitteleuropa jedenfalls nicht geschadet. Die Teilnehmerzahl an allen drei Prüfungen erhöhte sich im Juni 2016 gegenüber dem Vorjahr in der Schweiz um 4 Prozent auf 1384 Kandidaten und in Deutschland um 3 Prozent auf 1630 Kandidaten. Lediglich Österreich musste einen kleinen Schwund auf 241 Teilnehmer verkraften.

Im internationalen Vergleich spielt der CFA in Deutschland und Österreich aber nur eine geringe Rolle. Während sich in Deutschland gerade einmal gut 500 Kandidaten an die Prüfungen zum Level I wagten, waren es in China ziemlich genau 23.000 Kandidaten – in dieser Zahl sind die Teilnehmer aus Hongkong nicht einmal inbegriffen. Damit ist der CFA bereits heute in China deutlich populärer als in Deutschland – auch vor dem Hintergrund unterschiedlicher Bevölkerungszahlen. Insgesamt kommen nur noch aus den USA mehr Kandidaten als aus China.

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