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Was die UBS in Deutschland für ihre Mitarbeiter springen lässt

UBS

Die UBS gehört zu den Banken, die im Zuge des Brexits Personal nach Deutschland verlagern könnten. Denn anders als ihre deutsche oder französische Konkurrenz können die Schweizer ihr EU-Geschäft nicht von ihrem Heimatmarkt aus betreiben, der liegt ebenso wie künftig Großbritannien außerhalb der Gemeinschaft. Darüber hinaus ist bei der UBS bereits durchgesickert, dass die Bank die Zentrale ihres EU-Wealth Managements in Frankfurt ansiedeln möchte. Von daher könnte die Mitarbeiterzahl in den kommenden Monaten rasch steigen.

Doch bislang fallen die Zahlen hierzulande bescheiden aus. So erwirtschafte die UBS Deutschland AG 2015 mit gut 700 Mitarbeitern einen Verlust von 5,6 Mio. Euro, wie aus dem jetzt erschienenen Geschäftsbericht hervorgeht. Weniger bescheiden sind indes die Vergütungen. Immerhin 164.600 Euro brutto verdiente durchschnittlich jeder Beschäftigte in Deutschland.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt bei der UBS Deutschland auf dem angestammten Wealth Management mit 366 Beschäftigten. Dagegen arbeiten im Investment Banking und Asset Management ganze 66 bzw. 24 Mitarbeiter. Allerdings handelt es sich hierbei lediglich um die Beschäftigten im Front Office. Hinzu kommen noch 99 Beschäftigte in den Middle Office-Bereichen HR, Finance, Risk, Legal und Compliance. Back Office und IT zählen weitere 108 bzw. 46 Mitarbeiter.

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