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Blick ins Portemonnaie: Was in Zürich in Banking und Finance verdient wird

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Trotz der Frankenstärke zeigt sich der Schweizer Arbeitsmarkt für Banker und Finanzprofis erstaunlich robust. Beiderseits des Röstigrabens herrsche ein „Kandidatenmarkt”. Der Druck der starken Währung lässt jedoch wenig Spielraum für Gehaltssteigerungen. So hätten die Gehälter in den Finanzabteilungen von Industrie und Handel kaum Aufwärtspotenzial.

Gute Nachrichten hat Robert Walters indes für Banker: Die branchenüblichen Gehälter werden wohl auch weiterhin auf hohem Niveau verharren. Steigende Gehälter erwartet die Personalberatung hauptsächlich für den Bereich Legal and Compliance, wo der Fachkräftemangel gravierend ausfalle. Derzeit nehme die Schweiz beim Thema Regulierung in Europa sogar ein Führungsrolle ein, ganz anders als in der Vergangenheit. Bei den folgenden Gehaltsangaben handelt es sich sämtlich um Bruttojahresgehälter; Boni werden nicht berücksichtigt.

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