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Goldman, Deutsche und Credit Suisse zahlen die höchsten Boni

Weiter unten finden Sie eine Übersicht zu den Pro-Kopf-Boni-Rückstellungen der weltweit führenden Investmentbanken in den ersten neun Monaten.

Unnötig zu erwähnen, dass die Zahlen verzerrt sind; ebenfalls unnötig zu sagen, dass die Zahlen nichts über die interne Verteilung der Boni in den jeweiligen Banken sagen; und es ist ebenfalls unnötig darauf hinzuweisen, dass einige wenige Leute viel, viel mehr bekommen werden, und andere ganz, ganz wenig.

Nichtsdestotrotz belegen die Zahlen, wie großzügig die Banken in diesem Jahr sein werden und wie diese Großzügigkeit im Vergleich zum Vorjahr ausfallen wird.

Auffällig ist die (zu erwartende) Spitzenposition von Goldman Sachs, die unerwartet guten Platzierungen von Deutscher Bank und Credit Suisse – und die Sparsamkeit von UBS und Morgan Stanley.

Übrigens sind die Zahlen der Deutschen Bank dadurch verzerrt, dass das Investmentbanking und Firmenkundengeschäft in einem Bereich verschmolzen sind.

Ähnliches gilt für Morgan Stanley. Hier beinhalten die Zahlen die Boni für Investmentbanker und Assetmanager – und wir können nur vermuten, dass die Assetmanager sehr viel weniger bekommen werden.

durchschnittliche Pro-Kopf-Vergütung von Januar bis September 2009:

1) Goldman Sachs

527.192 Dollar

Zuwachs im Vergleich zu 2008: 74 Prozent

2) Deutsche Bank

426.127 Dollar

Zuwachs im Vergleich zu 2008: 46 Prozent

3) Credit Suisse

393.212 Dollar

Zuwachs im Vergleich zu 2008: 54 Prozent

4) JP Morgan

353.834 Dollar

Zuwachs im Vergleich zu 2008: 68 Prozent

5) UBS

274.980 Dollar

Zuwachs im Vergleich zu 2008: 22 Prozent

6) Morgan Stanley

153.271 Dollar

Rückgang im Vergleich zu 2008: 32 Prozent

Kommentare (1)

Comments
  1. Im Durchschnitt war der Teich 30 cm tief. Und trotzdem ist die Kuh ertrunken. Was sollen uns denn diese absolut schwammigen Zahlen sagen? Goldman Sucks?
    Das wußten wir schon vorher :-((

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