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Deutschland sucht den Wirtschaftsprüfer (Teil 1)

Die Wirtschaftsprüfung boomt in ganz Europa – IFRS und Sarbanes-Oxley sei Dank. Auch in Deutschland laufen die Geschäfte der Auditgesellschaften gut. Die Folge: Tausende Prüferstellen sind zu besetzen.

Das Jahr 2005 lief für die großen deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gut. Das auf der Umsetzung der internationalen Reporting-Standards und des Sarbanes-Oxley-Acts begründete Wachstum in den Wirtschaftsprüfungsbereichen spülte viel Geld in die Kassen der “Großen Vier”, die auf die steigenden Nachfrage nach ihren Dienstleistungen mit einer großen Zahl an Neueinstellungen reagierten.

Die PwC Deutsche Revision AG, der deutsche Arm von PricewaterhouseCoopers und Branchenprimus im deutschen Prüfungs- und Beratungsgeschäft, hat 2005 an seinen 28 deutschen Standorten 967 neue Mitarbeiter eingestellt. Die Zahl der Neueinstellungen gegenüber dem Vorjahr hat sich damit mehr als verdoppelt. Im Geschäftsjahr beschäftigte PwC in Deutschland damit durchschnittlich 8.014 Mitarbeiter, davon sind 384 Partner und 5.681 Fachkräfte.

Auch KPMG Deutschland, die Berliner Deutschlandtochter des international agierenden KPMG-Konzerns, hat seine Mitarbeiterzahl deutlich erhöht: KPMG hat im Geschäftsjahr 2005 1.055 neue Mitarbeiter eingestellt. Zum 30. September 2005 waren damit bei KPMG Deutschland 6.741 Mitarbeiter an 22 Standorten in Deutschland beschäftigt.

Bei Deloitte Touche: waren in Deutschland im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2004/05 insgesamt 3.366 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das entspricht einem Plus von 7,4% im Vergleich zum Vorjahr. Neu eingestellt wurden hier rund 440 Fachmitarbeiter und 90 Verwaltungsmitarbeiter.

Lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe, welche Firmen einstellen!

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