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Mit diesen Fragen können Sie schlechte Recruiter entlarven

Erstklassige Recruiter aufzuspüren, ist leichter gesagt als getan. Schließlich gibt es ein Überangebot von großen und kleinen, von neuen und etablierten Unternehmen, die sich alle um Sie reißen.

Bei derart vielen Möglichkeiten fällt es nicht gerade leicht, einen guten Headhunter ausfindig zu machen und nicht nur jemanden, der sich damit zufrieden gibt, irgendwelche Hintern auf Bürostühle zu verfrachten. Daher haben wir hier einige Tipps zusammengestellt.

Handelt es sich nur um Strolche oder kennen Sie wirklich den Markt?

Bewerber sollten Fragen stellen, um herauszubekommen, wie gut die Berater ihren eigenen Job kennen. Daher sollten sie “rund 90 Prozent” der Fragen schon vor dem ersten Vorstellungsgespräch beantworten, sagt Aamir Kiyani, der bei der Monroe Consulting Group den Bereich Banking and Finance leitet.

Dabei kann es sich um folgende Fragen handeln:

  • Wie sieht das Entwicklungspotenzial für diese spezielle Stelle aus?
  • Worin besteht er Vorteil, von Bank A zu Bank B zu wechseln?
  • Welche Produktkategorien werden angeboten?
  • Falls es sich um eine Relationship Manager-Stelle handelt, wird irgendein Kundenportfolio übernommen?
  • Wie groß ist das betreffende Team?
  • Wir hoch ist der Umsatz?
  • Background Checks

    Bewerber sollten auch sorgfältig den Hintergrund von Recruitern prüfen. Dafür schlägt WMRC-Managing Director John Koh folgende Fragen vor:

  • Haben Sie kürzlich mit meiner Branche zu tun gehabt?
  • Mit welchen Kunden haben Sie schon zusammengearbeitet?
  • Wie eng ist Ihre Beziehung zu diesen Kunden?
  • Kennen Sie den Teamleiter bei diesem Job?
  • Wie lange arbeiten Sie schon als Recruiter?
  • Dabei betont Koh: “Ein erfahrener Recruiter kann sich schnell an einer Chance festkrallen und entscheiden, ob diese gut zu Ihnen passt. Der Recruiter ist wahrscheinlich eine weithin bekannte Persönlichkeit, was bedeutet, dass die Kunden seiner Empfehlung eines Bewerbers eher Glauben schenkt.”

    Schließlich sollten Sie sich nicht sorgen, zu viele Fragen zu stellen. Dabei ist es ideal, eine halbe Stunde mit dem betreffenden Recruiter zu sprechen. Wenn der Berater über einwandfreie Referenzen verfügt, dann sollte ihn das nicht weiter stören, denn das Aussieben der ungeeigneten Bewerber spart allen Beteiligten Zeit.

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