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Kein Personalabbau bei Postbank trotz Rutsch in Verlustzone

Die Post-Tochter Postbank will zwar wegen der anhaltenden Finanzkrise einen Verlust für das Gesamtjahr nicht länger ausschließen. Auf die Beschäftigung wird sich das vorerst aber nicht negativ auswirken.

Das schreibt das Bonner Unternehmen jedenfalls in seinem Zwischenbericht für das dritte Quartal.

Demnach ist die Mitarbeiterzahl seit Jahresbeginn stabil geblieben. Von den 21.474 Beschäftigten sind rund 7.600 Beamte, die auch nach der geplanten Übernahme durch die Deutsche Bank nicht entlassen werden können.

Gleichzeitig hat es innerhalb des Postbank-Konzerns Umgruppierungen gegeben. So hat das Dax-Unternehmen den Zahlungsverkehr ausgegliedert. 1.400 Arbeitsplätze wanderten so von der Postbank AG auf die Konzerntochter BCB AG.

Derzeit sucht der Konzern vor allem für die Zentrale in Bonn nach Computerexperten wie Softwareentwicklern, aber auch Controller, M&A-Analysten, sowie Experten für Asset Backed Securities und für das Datenbank-Marketing.

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