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HEADHUNTER-STERBEN: Whitehead Mann Deutschland meldet Insolvenz an

Der nächste Personalberater in Deutschland geht in die Insolvenz. Wie der Branchendienst Personal Intern in seiner neuen Ausgabe berichtet, hat die Whitehead Mann GmbH in Frankfurt, vertreten durch Geschäftsführer Piers Marmion (47), am 23. Juni beim Amtsgericht Frankfurt Insolvenz beantragt.

Knapp zwei Wochen zuvor hatte die amerikanische Gesellschaft Korn/Ferry die Übernahme der in London ansässigen Muttergesellschaft Whitehead Mann angekündigt.

Whitehead Mann ist nach Recherchen von Personal Intern in Deutschland nie richtig in die Puschen gekommen. Ein Grund: zahlreiche Wechsel in der Führungsspitze. Mal hätten Hermann Sendele (67) und Herbert Bechtel (61) an der Spitze gestanden, dann seien Peter Behncke (44) und Andreas Halin (43) gegangen und gekommen.

Im Herbst 2006 übernahm Berater und CEO Piers Marmion mit Hilfe eines Hedgefonds die Aktienmehrheit von Whitehead Mann. Nach der Übernahme durch Korn/Ferry wurde Marmion zum Leiter der Region Europa/Naher Osten ernannt.

Erst vor zwei Wochen hatte Personal Intern über die Insolvenz der auf Finanzberufe spezialisierten Personalberatungsagentur MZ Consulting berichtet. Bereits im März war mit < Smith & Jessen ein auf das Investmentbanking spezialisierter weltweit tätiger Headhunter Pleite gegangen.

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