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HSBC Trinkaus sucht 300 neue Mitarbeiter

Im Zuge der Wachstumsstrategie will die Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus in den kommenden drei Jahren 300 zusätzliche Stellen schaffen. “Wir suchen hauptsächlich nach Kundenberatern für vermögende Privat- und für Firmenkunden”, sagte ein Unternehmenssprecher.

Planungen zufolge will die Tochter der britischen Großbank HSBC 100 neue Firmenkundenberater sowie 50 Privatkundenberater gewinnen. Hinzu käme noch einmal die gleiche Zahl für das Backoffice. Damit befände man sich im Gegensatz zum Branchentrend, betonte die Bank.

Auch die Zahlen für das erste Halbjahr können sich sehen lassen. So glänzten die Düsseldorfer mit einer Eigenkapitalrendite von 23,1 Prozent. Das Vorsteuerergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,6 Prozent auf 114,6 Mio. Euro.

Vor allem das Handelsergebnis konnte um 33,3 Prozent auf 78,9 Mio. Euro zulegen. Dagegen wuchsen der Provisionsüberschuss lediglich um 13,9 Prozent auf 196,5 Mio. und der Zinsüberschuss um 11,9 Prozent auf 65 Mio. Euro.

Im gleichen Zuge stieg der Verwaltungsaufwand unterproportional um 11,3 Prozent auf 228,1 Mio. Euro an, wodurch sich die Aufwand-Ertrag-Relation von 69 Prozent auf 66,2 Prozent verbesserte.

Der Personalaufwand für die 2295 Mitarbeiter der HSBC Trinkaus legte um 11,4 Prozent auf 139,8 Mio. Euro zu. Mithin zahlte die Bank pro Mitarbeiter im ersten Halbjahr knapp 61.000 Euro.

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