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Sind UBS und Deutsche Bank die besten Adressen für einen hohen Bonus?

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Die Bonussaison nähert sich unausweichlich. Wieder stellt sich die Frage, welche der großen Investment Banken für ihre Mitarbeiter am meisten springen lassen. Nach der neuen Erhebung des Datenanbieters Emolument scheinen UBS und Deutsche Bank zumindest auf dem Director Level in London die höchsten Boni zu gewähren.

Demnach haben der deutsche und der Schweizer Branchenprimus bei der letzten Bonusrunde für ihr Front Office-Personal auf Director-Ebene durchschnittlich 233.000 Pfund springen lassen Share on twitter, wie aus einer Umfrage unter 327 Investmentbankern hervorgeht. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen JP Morgan, Credit Suisse und Nomura. Dagegen landet Goldman Sachs mit einem durchschnittlichen Bonus von nur 174.000 Pfund auf dem achten Platz. Damit bestätigen sich ältere Informationen, wonach sich Goldman Sachs – anders als UBS und Deutsche Bank – gegenüber ihren Directors eher knausrig zeigt.

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Doch welche Aussagekraft besitzt dieses Ranking für die anstehende Bonusrunde? Die jüngsten Geschäftszahlen für die ersten neun Monate enthalten jedenfalls keinen Hinweis auf steigende Boni. So lagen die Personalausgaben im Corporate & Investment Banking der Deutschen Bank etwa auf Vorjahresniveau. Bei der UBS liegt die Personalausgaben zumindest knapp 5 Prozent im Plus. Größere Hoffnungen dürfen sich die Investmentbanker der Credit Suisse machen. Hier kletterte der Personalaufwand in 2014 bislang um 10 Prozent.

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