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Sechs Gründe, wieso die Zusammenarbeit mit einem Recruiter eine gute Idee ist

Manchmal ist es erfolgreicher, mit einem Recruiter zusammenzuarbeiten, als sich selbst direkt bei Banken zu bewerben. Und wenn Sie sich besonders bemühen, den richtigen Consultant aufzutreiben, dann wird Ihre Karriere davon profitieren. Hier einige Gründe, wieso sich das so verhält:

1. Analyse und Auswahl

Es gibt nur eine begrenzte Zahl interessanter Banken und es ist von außen schwierig, die Abläufe ihrer internen Bewerbungsprozesse zu beurteilen. Dagegen gibt es ein recht große Zahl von Recruitment-Unternehmen. Deshalb sollten Sie in der Lage sein, zumindest einige wenige anerkannte Recruiter in Ihrem Spezialgebiet zu finden. Verschicken Sie Ihren Lebenslauf nicht wie Spam-Emails. Verwenden Sie große Sorgfalt auf die Auswahl, indem Sie online ihre Expertise überprüfen und nach Empfehlungen von Freunden fragen, und wenn Sie die Herrschaften ausgesiebt haben, dann wenden Sie sich an die zwei oder drei besten.

2. Mehr Jobs bei weniger Zeitaufwand

Es handelt sich um eine einfache Gleichung: Diese drei Recruiter verschaffen Ihnen Zugang zu einer Anzahl an Banken und sie kennen auch die Verantwortlichen für Einstellungen und nicht nur irgendwelche HR-Mitarbeiter. Doch wenn Sie sich selbst bewerben, dann richtigen Sie sich an jeweils nur eine Personalabteilung.

3. Branchenkenntnisse

Die Recruitment-Branche ist voller ehemaliger Profis aus den Finanzdienstleistungen, die einen Karrierewechsel vollzogen haben. Wenn Sie jemanden finden, der in Ihrem Gebiet gearbeitet hat, dann wird sie oder er verstehen, welche Bedürfnisse Sie mit Ihrer Karriere haben und sie kennen die Fachbegriffe. Obgleich HR-Leute auch bei Banken arbeiten, handelt es sich doch bei Ihnen selten um ehemalige Banker.

4. Karrierecoaching

Versuchen Sie Ihrem Recruiter so viele Informationen wie irgend möglich aus der Nase zu ziehen. Denn sie oder er wollen Sie platzieren, um so die Vermittlungsgebühren einzustreichen. Daraus können Sie Ihren Vorteil ziehen, indem Sie z.B. nach Tipps für Vorstellungsgespräche fragen, die Ihnen zu dem Job verhelfen. Falls Sie sich hingegen direkt bewerben, können Sie kaum nach praktischen Tipps fragen.

5. Verhandlungen

Sobald Sie ein Jobangebot erhalten haben, dann fällt es schwieriger, die Bedingungen direkt auszuhandeln. Denn Banken tendieren dazu, nichtssagende Antworten wie Ja oder Nein zu geben. Dagegen sollte ein guter Recruiter als Vermittler zwischen dem Unternehmen und Ihnen agieren, um das Geschäft abzuschließen.

6. Eine langjährige Beziehung

Ein gutes Verhältnis zu einem Recruiter aufzubauen und aufrechtzuerhalten, kann sich auch noch Jahre später auszahlen, wenn Sie den Job zu wechseln wünschen. So werden Ihnen Tipps über anstehende Jobchancen gegeben und Sie müssen nicht noch einmal den anstrengen Prozess durchmachen, einen Recruiter aufzutreiben.

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