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Presseschau – Heuschrecke schluckt IKB

Die US-Beteiligungsgesellschaft Lone Star übernimmt 90,8 Prozent der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB und hat damit den US-Konkurrenten RHJ International ausgestochen. Die staatliche Förderbank hat seit Monaten mit Interessenten über einen Verkauf ihres Anteils verhandelt. Sie musste die IKB mehrmals mit Milliardensummen retten, um deren Kollaps im Zuge der US-Hypothekenkrise zu verhindern. (Reuters)

Der Wissenschaftsrat hält die ambitionierten Ziele der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin für unrealistisch. (FTD)

Personaler schätzen Flexibilität und versprechen sich von den Quereinsteigern frischen Wind fürs Unternehmen. (Focus)

Banken müssen nicht nur die Mitarbeiter im Wertpapierbereich überwachsen, sondern sämtliche Beschäftigte, die Zugang zu sensiblen Informationen haben. (Bankmagazin)

Der Finanzplatz Düsseldorf droht wegzubrechen. (Westdeutsche Zeitung)

Analysten rechnen bei Investmentbanken für das dritte Quartal mit kräftigen Ertragseinbrüchen. (Wealth Bulletin)

Kommentar – Der Finanzplatz Frankfurt will sich unter neuem Markennamen besser vermarkten. (Börsen-Zeitung)

Ungeachtet aller Fusionsgerüchte will die Commerzbank in Hamburg zehn Filialen eröffnen und der Haspa Marktanteile abnehmen. (FTD)

New York hat die Ermittlungen wegen umstrittener Anleihengeschäfte nun auch auf die Deutsche Bank ausgeweitet. (Spiegel)

Die Beteiligungsgesellschaft Argantis meldet vier Jahre nach der Gründung die ersten beiden “Exits”. (Börsen-Zeitung)

Die Bundesregierung will deutsche Firmen besser vor Übernahmen durch unliebsame Investoren aus dem Ausland schützen. (taz)

Die Finanzmarktkrise hat der Helaba im ersten Halbjahr einen Gewinneinbruch von mehr als 60 Prozent beschert. (Handelsblatt)

Die Schaeffler-Gruppe einigt sich mit der Continental AG auf eine vollständige Übernahme in vier Jahren. (Bild)

Die Budgets für Dienstwagen unterscheiden sich von Land zu Land und von Branche zu Branche mitunter erheblich. (FAZ)

Wer einen Studienkredit aufnimmt, ist bei staatlichen Banken gut aufgehoben – es sei denn, er ist besonders fleißig. (Süddeutsche)

Nach dem überraschenden Rücktritt von Evonik-Chef Werner Müller soll der Chemiker Klaus Engel den Börsengang des Mischkonzerns vorantreiben. (dpa)

Ein Ex-Hedgefondsmanager muss wegen Abrechnungsbetrügereien 300 Millionen Dollar Strafe zahlen. (Manager Magazin)

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