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Dekabank-Mitarbeiter dürfen sich über höhere Boni freuen

Durch die positive Entwicklung der Aktienmärkte dürften die meisten Gesichter bei der Dekabank ein strahlendes Lächeln aufweisen. So konnte der Asset Manager der Sparkassen-Finanzgruppe sein wirtschaftliches Ergebnis in den ersten neun Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 34,9 Prozent auf 677,9 Mio. Euro steigern, wie aus den am heutigen Donnerstag (25. November) veröffentlichten Quartalszahlen hervorgeht.

Von dem größeren Kuchen bekommen auch die Mitarbeiter ein stattliches Stück ab. So stieg der Personalaufwand von Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,3 Prozent auf 290,2 Mio. Euro. Da die Aufwendungen für die Gehälter auf Vorjahresniveau geblieben sind, wächst der Anteil der Altersversorgung und der Boni.

In dem Finanzbericht heißt es hierzu: “Zudem wurden mit Blick auf die gute Ergebnisentwicklung im laufenden Jahr höhere Rückstellungen für erfolgsabhängige Sonderzahlungen gebildet.” Damit führt bei der Dekabank kaum noch ein Weg an höheren Boni vorbei.

Doch trotz der sprudelnden Gewinne hat die Dekabank in 2010 die Zahl ihrer Mitarbeiter weiter um 1,1 Prozent auf 3625 Beschäftigte reduziert. Somit wandte das Institut für jeden Mitarbeiter von Januar bis September durchschnittlich gut 80.000 Euro auf, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 16,7 Prozent entspricht.

“Wir haben uns kontinuierlich gesteigert und liegen seit sechs Quartalen im Plus. Dank unseres integrierten Geschäftsmodells, das sich als solide Basis für alle Marktlagen bewährt hat, und einiger positiver Sondereffekte haben wir jetzt das beste Neunmonatsergebnis in der Geschichte der Bank erzielt”, jubelte Dekabank-Chef Franz S. Waas.

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