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Dekabank sucht bis Ende 2015 etwa 180 zusätzliche Vertriebsmitarbeiter

Foto: Getty Images

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Für den Ausbau der Dekabank zum zentralen Wertpapierhaus der Sparkassen will die Dekabank bis Ende 2015 rund 180 zusätzliche Vertriebsmitarbeiter anheuern. „Auf Wunsch der Sparkassen erweitern wir so das bewährte Netzwerk der Deka-Vertriebsdirektoren, die die Sparkassenvorstände und Vertriebssteuerer in strategischen Fragen beraten, um mit den Vertriebsbetreuern nun auch operativ im Beratungsprozess zu unterstützen“, sagte der Vertriebsleiter Nord Marcus Dölling.

Unterdessen fiel das wirtschaftliche Ergebnis der Dekabank in 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf 501,5 Mio. Euro, wie aus dem am heutigen Mittwoch (16. April) vorgelegten Jahresabschluss hervorgeht. Allerdings musste das Institut auch Sonderbelastungen von über 100 Mio. Euro verkraften, die durch die Übernahme des Kapitalmarktgeschäfts der Landesbank Berlin und für den Ausbau zum Wertpapierhaus anfielen. Trotz der Integration der LBB-Geschäftsbereiche mit 67 Mitarbeitern blieben die Erträge mit 1,436 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau.

Auch bei der Bezahlung der Mitarbeiter bewegte sich kaum etwas. Die Bruttovergütungen pro Kopf lagen mit 97.700 Euro nur marginal über dem Vorjahresniveau. Von den insgesamt 4035 Mitarbeitern sind 61 Prozent außertariflich und 39 Prozent tariflich beschäftigt. Die Fluktuationsquote fiel mit 4 Prozent in 2013 recht niedrig aus.

Wenig zimperlich geht die Dekabank indes mit ihren Beschäftigten in der Schweiz um. Nachdem das sparkasseneigene Institut im Dezember 2013 seinen Rückzug aus der Schweiz verkündete, wurden die 22 unbefristeten Arbeitsverhältnisse per Ende 2014 gekündigt.

 

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